RELIGIONS- UND  KULTURGESCHICHTLICHE FÜHRUNGEN MIT  DEM  THEOLOGEN  WALTER FREI

Bei jedem Wetter. Keine Anmeldungen nötig. Textblätter.
Kollekte (Ausnahmen erwähnt).

Auskünfte Tel. 071 278 12 64, walterfrei@stgaller-geschichten.org
oder www.stgaller-geschichten.org
Charlie Wenk 071 288 65 88, charlie.wenk@gmx.ch

Dort auch weitere Themenangebote für Buchungen von Gruppenführungen oder
Vorträgen.

Donnerstag 8. November 14.30 – 16 Uhr
Gesundes St. Gallen.

Ärzte, Heiler, Hebammen und Spitäler damals und heute. Stadtrundgang mit dem Theologen Charlie Wenk.
Treff: Gallusplatz-Brunnen.

Mittwoch 14. November 14.30 – 16 Uhr
Das St. Galler Bildungswesen in früheren Zeiten.

Die Anfänge der städtischen Schulen. Eigene theologische Ausbildung für Pfarrer. Umstrittene Kantonsschule: nicht mehr konfessionell und geschlechtergetrennt. Die Handelshochschule. Stadtwanderung bis zum Klosterplatz mit dem Theologen Walter Frei.
Treff bei St. Katharinen.

Montag 19. November 14.30 – 16 Uhr
„Die am Rande sind die Mitte“- oder „Das Wohl eines Gemeinwesens misst sich am Wohl der Schwachen“.

Soziale Institutionen im Laufe unserer Stadtgeschichte: Pionierinnen und Pioniere. Führung mit Theologe Charlie Wenk-Schlegel.
Treffpunkt: Westeingang der Kathedrale.

Samstag 24. November 14.30 – 16 Uhr
Aussatz und Pest bei unseren Vorfahren.

Stadtwanderung mit dem Theologen Walter Frei bis ins Linsebühl.
Treff beim Vadian-Denkmal am Marktplatz.

Donnerstag 29. November 14.30 – 16 Uhr
Geschichten von Juden in St. Gallen.

Die Themen diesmal: u.a. der Bau der zwei Synagogen, die Firma Reichenbach, Recha Sternbuch-Rottenberg und ihr Menschenschmuggelnetz. Stadtwanderung mit dem Theologen Walter Frei.
Treff am Zugang Appenzellerbahnen St. Gallen.

Dienstag 4. Dezember 14.30 – 16 Uhr
“Und die einen sind im Dunkel und die andern sind im Licht“ (Bert Brecht)

Wer waren und sind die im Dunkel und wer die im Licht? Gerechtigkeit und Frieden damals und heute. Führung im Rahmen der Friedenswoche St. Gallen mit dem Theologen Charlie Wenk-Schlegel.
Treff beim Vadian-Denkmal am Marktplatz.

Dienstag 4. Dezember 18.00 – 19 Uhr
Kunst im Lachen-Quartier.

Von Johann Baptist Isenring über Albert Saner bis zum Einblick ins Atelier von Erik Sonschein.
Start beim Schulhaus Feldli, Rosenfeldweg 9. Quartierbummel mit Walter Frei im Auftrag des Quartiervereins Lachen, jedermann willkommen.

Voranzeige: FRÜHLINGSWOCHE IN DER PROVENCE Samstag 4. bis Samstag 11. Mai 2019.
Religions- und kulturgeschichtliche Exkursionen von Carpentras aus. Nähere Angaben folgen.




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REAKTIONEN AUF FÜHRUNGEN UND VORTRÄGE

Für Ihre in jeder Beziehung tolle Führung möchte ich Ihnen im Namen aller
Lehrer, Lehrerinnen und Kindergärtnerinnen ganz herzlich danken. Alle
waren rundum begeistert. Ihre Ausführungen waren kompetent, lehrreich,
interessant, spannend, kurzweilig und amüsant, um nur einige passende
Adjektive zu nennen. Im Zug zurück hörte ich von verschiedener Seite immer
wieder: „Das war ein toller Tag“.

Marcel Ruf, Primarschule Wehrlin, Oberwil BL

Ihre Beschreibungen / Darlegungen sind immer so anschaulich / packend,
umfassend und mitfühlend / verständnisvoll mit den Menschen und
Geschehnissen der jeweiligen Zeit.

Marianne Langenegger, unteres Rheintal.

Unvergesslich sind uns die Stunden, die wir mit Ihnen in SG verbringen
durften, in denen Sie uns so vieles und Interessantes und zudem so
fesselnd und vergnüglich weitergegeben haben. Begeistert haben Sie uns mit
Ihrem unbegrenzten Wissen – bei unserem Fragen kam es uns manchmal vor, es
fliege ein kleines Mückchen in ein feines „Wissensnest“ und hole eine
präzise Antwort, gut und knapp aufbereitet!

Käthi und Dr. Hans Jörg Rytz, Boll bei Bern

Es war ein belebendes und tief ergreifendes Erlebnis für alle Teilnehmer.
Wir haben so vieles auf unsere Wege mitbekommen. Mit dem immens weiten
Geschichtsbogen und Ihrer herzlichen Innerlichkeit haben Sie uns sehr
bereichert.

Rosa Frei-W., Yberg

Vor allem möchte ich mich auch für das Gespräch bedanken, das nicht nur
in die archäologische, sondern auch in die menschliche Tiefe ging – wir
wären liebend gerne weiter bei Ihnen geblieben. Auch das Aufzeigen von
Zusammenhängen von spirituell-weltlichen Schichten hat uns Einblicke
gegeben, die uns zuvor unbekannt waren.

Dr. Andrea Rascher, Zürich

Gerne erinnere ich mich an Ihre interessante Führung vom vergangenen
Freitag in der Altstadt von St. Gallen. Es hat sich gelohnt, die 100
Kilometer unter die Räder zu nehmen.

Emil A. Egger, Doamt/Ems

Das war wiederum eine gelungene Exkursion mit Herrn Frei. Wunderbar
spannend hat er uns die interessante Geschichte von Wiborada erzählt.

Esther Graf, Goldach

Der gestrige Abend war ein „Volltreffer“ und ist sehr gut angekommen, da
vieles Neuland war und Sie es einmalig verstehen, die Geschichte(n)
lebendig darzustellen.

Felix Baumer, St. Gallen

Einige sprachen von der besten Stadtführung, die sie je mitgemacht
hätten.  Die meisten waren ja Deutsche und damit auch mit einer
gewissen Kritikfähigkeit belastet.  Schliesslich waren wir alle, auch
die Frauen, des Lobes voll über die Begegnung.

Pfr. Walter von Arburg, Bürglen TG

Herzlichen Dank nochmals für die spannenden Ausführungen!  Der
Brückenschlag zwischen der Vergangenheit und aktuellen Ansichten ist Ihnen
gut gelungen – eine grosse Hilfe, aus der Geschichte zu lernen, damit sie
sich nicht wiederholt. Gerne werde ich Sie weiterempfehlen.  Roland
Gruber

Für die Führung am Montag möchte ich herzlich gratulieren.  Das
Erleben der Geschichte am historischen Ort öffnet ganz neue Perspektiven
und relativiert die gegenwärtigen Probleme.  Es schafft wie eine
Bergtour Distanz und gleichzeitig Übersicht.  Ich werde mich anders
an diesen Plätzen bewegen und auch anders durch diese Strassen laufen.

Pfarreileiter Peter Oberholzer, St. Gallen

Such an interesting and well prepared (with humour) presentation.
It was an eye opening visit.  St. Gallen is really a treasure in so
many ways.

(Amerikanerin nach einer dialektsprachigen Führung)

Jedesmal staune ich, wie Sie es verstehen, eine z.T. altbekannte Figur in
neuem Licht erstehen zu lassen. – Was Sie tun, ist mehr als Toleranz, ich
würde sagen, Sie helfen dem Frieden zu wachsen.

Rösli Grüninger, Flawil

Quartier_Feldli